111 neue Studienangebote zur Weiterbildung wurden an deutschen Hochschulen etabliert

Die Weiterbildungsangebote richten sich vorrangig an neue Zielgruppen: Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecher. So wird die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung verbessert.

111 neue Studienangebote zur Weiterbildung wurden an deutschen Hochschulen etabliert
111 neue Studienangebote zur Weiterbildung wurden an deutschen Hochschulen etabliert © BMBF

Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ ist erfolgreich. Insgesamt 111 neue Studienangebote für die wissenschaftliche Weiterbildung wurden in den Regelbetrieb von Universitäten und Fachhochschulen in ganz Deutschland übernommen.

Die Weiterbildungsangebote an den Hochschulen richten sich vorrangig an neue Zielgruppen: Berufstätige, Personen mit Familienpflichten oder die nach einer Pause in den Beruf zurückkehren, Studienabbrecher. Mit den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen, Zertifikatskursen und Vorbereitungskursen wurde das Angebot für die wissenschaftliche Weiterbildung stark ausgebaut. Weitere Studienangebote werden derzeit in der zweiten Wettbewerbsrunde entwickelt.

Der Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ ist Teil der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ von Bund und Ländern und trägt dazu bei, die Bildungsmöglichkeiten aller Bürgerinnen und Bürger zu erweitern, das Fachkräfteangebot zu sichern und die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern.