Karliczek: "Einmaliger Verbund von Forschung und Versorgung im Gesundheitsbereich"

Im vergangenen Jahr haben sich 36 Universitätskliniken Deutschlands zum "Netzwerk Universitätsmedizin" zusammengeschlossen, um Menschen bestmöglich bei einer Covid-19-Erkrankung zu helfen. Jetzt wurde über den aktuellen Stand informiert. 

Pk: Forschung zu COVID-19 beim Netzwerk Universitätsmedizin
Pk: Forschung zu COVID-19 beim Netzwerk Universitätsmedizin © BMBF

"Wir leben nach wie vor in einer schwierigen Zeit“, sagte Forschungsministerin Anja Karliczek rund ein Jahr nachdem der erste Corona-Fall in Deutschland bekannt wurde.

Gerade die Wissenschaft sei es, die in dieser Phase der Pandemie Hoffnung gebe. Dazu trage auch das vom BMBF geförderte Netzwerk Universitätsmedizin maßgeblich bei.

„Dieses Netzwerk ist ein wesentlicher Baustein in unseren Bemühungen in Deutschland, unsere Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Es vereint in einmaliger Weise Forschung und Versorgung im Gesundheitsbereich“, so Karliczek.

Was ist das Netzwerk Universitätsmedizin?

Das Ziel des Netzwerks ist, eine Grundlage zu schaffen, um überall im Land Erkrankte bestmöglich versorgen zu können. Hierfür haben sich bis zum Frühsommer 2020 alle 36 Universitätskliniken in Deutschland zu einem nationalen Netzwerk zusammengeschlossen – dem Netzwerk Universitätsmedizin, kurz NUM. Ein einmaliges Ereignis.

Unterstützt wird das Netzwerk vom BMBF mit bis zu 150 Millionen Euro. Denn die Medizinerinnen und Mediziner treiben mittlerweile auch aus dem Netzwerk heraus Forschung an. 13 Projekte existieren bereits.

Mehr über den aktuellen Stand des Projekts erfahren Sie im Mitschnitt der Pressekonferenz.