Anlässlich des heutigen Gesprächs mit EU-Forschungskommissar Carlos Moedas sagt Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung:

„Für einen „neuen Aufbruch in Europa“ brauchen wir Wissenschaft und Forschung. Studierende und Forschende sollen in einem Europa ohne Grenzen zusammenarbeiten. Hier sollen kluge Ideen, neue Produkte, innovative Dienstleistungen entstehen. Dabei müssen wir uns fragen: Wie organisieren wir die wissenschaftliche Zusammenarbeit, wenn die Welt um uns herum sich rapide ändert? Wie werden unsere technologischen Innovationen uns dabei helfen? Was können wir tun, um das Wirtschaftswachstum auszubauen und weitere Wertschöpfung in Europa zu schaffen und sie zu halten? Wie sichern wir die Arbeitsplätze in der Zukunft?

Die Antwort darauf kann nur eine selbstbewusste europäische Forschungs- und Innovationspolitik sein. Wir müssen unsere Stärken stärken, Neues erkunden und solidarisch zusammenarbeiten. Und wir müssen uns immer wieder fragen, was Europa ausmacht, was die Union zusammenhält. Auch hierfür brauchen wir die grenzüberschreitende wissenschaftliche Zusammenarbeit in Europa.

Deshalb ist es mir wichtig, aber auch eine besondere Freude, bereits am dritten Tag meiner Amtszeit Carlos Moedas, den EU-Kommissar für Forschung und Innovation, zu treffen. Noch vor Ostern werde ich auch Paris besuchen, um mich mit meiner französischen Kollegin auszutauschen.“