„Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ – Stand und Perspektiven für die nachhaltige Etablierung

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Zum Abschluss der ersten Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ werden die Ergebnisse und Erfordernisse bei der nachhaltigen Etablierung hochschulischer Angebote zum lebenslangen Lernen in den Mittelpunkt der Veranstaltung gerückt.

Mit dem Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ fördern das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Länder seit 2011 mehr als 70 Projekte, die innovative und nachfrageorientierte Weiterbildungsangebote an Hochschulen entwickeln und erproben sowie deren nachhaltige Implementierung vorbereiten. Ziel ist es, die wissenschaftliche Weiterbildung an den Hochschulen fest zu verankern sowie deren Bedeutung den Unternehmen und Menschen stärker bewusst zu machen.

Unterstützt werden vor allem Konzepte für berufsbegleitendes Studieren und lebenslanges, wissenschaftliches Lernen, die sich an einen speziellen Personenkreis richten, beispielsweise Berufstätige mit Familienpflichten, Menschen, die in den Beruf zurückkehren wollen, ein Studium abgebrochen haben und vieles mehr. Dabei soll es gelingen, berufliche und akademische Bildung zu verzahnen und neu erworbenes Wissen schnell in die Praxis zu integrieren.

Die Veranstaltung „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ – Stand und Perspektiven für die nachhaltige Etablierung wird eröffnet von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.