Bildung für nachhaltige Entwicklung: Bewerben Sie sich bis zum 9. Mai!

Sie vertreten einen Lernort, ein Netzwerk oder eine Kommune, die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) erfolgreich in die Tat umsetzt? Dann bewerben Sie sich bis zum 9. Mai um eine Auszeichnung für Ihr BNE-Engagement!

Bildung für nachhaltige Entwicklung: Kinder im Umweltbildungszentrum Licherode © Umweltbildungszentrum Licherode

Was haben Bioenergie-Schulgärten, studentische Nachhaltigkeitsbüros an Hochschulen oder die Weiterbildung von Lehrkräften im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung gemeinsam? Sie zeigen, dass jeder auf globale Entwicklungen reagieren und Einfluss nehmen kann. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission zeichnen zweimal jährlich Lernorte, Netzwerke und Kommunen in Deutschland aus, die Nachhaltigkeit fest in der deutschen Bildungslandschaft verankern.

Bewerbungen sind in der ersten Runde bis zum 9. Mai 2016 möglich.

Bildung für nachhaltige Entwicklung ist Bildung für eine lebenswerte Welt. Wir müssen die Generation sein, die den Wandel zur nachhaltigen Gesellschaft schafft. Deshalb brauchen wir gute Beispiele, die zeigen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich verankert werden kann.

Bundesministerin Johanna Wanka

Die Auszeichnungen sind ein Beitrag zur nationalen Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung und der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Die Jury besteht aus Mitgliedern der Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Vertretern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Deutschen UNESCO-Kommission.

Ausgezeichnete Bildungsinitiativen werden als offizieller Beitrag zum Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung auf dessen Internetseite dargestellt. Sie erhalten das Logo des Weltaktionsprogramms zur Verwendung für ihre Arbeit und profitieren von dem Austausch mit anderen hochwertigen Bildungsinitiativen zur nachhaltigen Entwicklung. Darüber hinaus bieten die Freie Universität Berlin und die Deutsche UNESCO-Kommission eine Beratung zur Weiterentwicklung der Initiativen an.