Blick in die Weiten des Universums und in die Tiefen der Materie

Online-Portal stellt die größten naturwissenschaftlichen Forschungsanlagen vor - wo sie weltweit zu finden sind und was sie leisten

Vom "ALMA"-Teleskop in der Atacama-Wüste in Chile bis hin zum "XFEL"-Röntgen-Laser, der derzeit in Hamburg entsteht: Heute startet das Onlineportal http://fis-landschaft.de, in dem nationale und internationale Forschungsinfrastrukturen vorgestellt werden. Gibt es Leben außerhalb unseres Planeten? Was ist die geheimnisvolle Dunkle Materie? Wie genau wirken Medikamente? Fragen wie diesen sind deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit auf der Spur. Für ihre Arbeit sind die Forschenden auf modernste Instrumente und Anlagen angewiesen.

Auf der Website sind Daten und Fakten zu den wissenschaftlichen Zielen, den Anwendungsgebieten und der Finanzierung dieser naturwissenschaftlichen Forschungsinfrastrukturen kompakt und informativ aufbereitet. An jedem der Großgeräte beteiligt sich das Bundesforschungsministerium finanziell.

Forschungsstaatssekretär Schütte: "Investitionen in die Grundlagenforschung sind auch Zukunftsvorsorge. Wir fördern damit wissenschaftliche Erkenntnisse, Innovationen und eine intensive internationale Zusammenarbeit - und damit ausgezeichnete akademische Nachwuchskräfte für unsere Wissensgesellschaft."

Das Onlineportal richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie an Politik und Medien.

Weitere Informationen unter: http://fis-landschaft.de