Bundesbildungsministerin Karliczek zur Nachfolge des Hochschulpakts:

„Wir sind uns unserer besonderen Verantwortung bewusst: Bund und Länder stellen jetzt die Weichen für viele Generationen von Studierenden, Lehrenden und Forschenden.

In der Nachfolge des Hochschulpaktes wird die Qualität von Studium und Lehre stärker im Zentrum stehen. Genau deshalb ist der Bund bereit, dauerhaft Mittel zur Verfügung zu stellen. Wir übernehmen Verantwortung, aber auch die Länder müssen ihren Beitrag leisten. Mit den Mitteln sollen insbesondere unbefristete Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen geschaffen werden, um Lehre und Studienbedingungen an allen Hochschulen nachhaltig zu verbessern.“

Hintergrund:

An diesem Freitag verhandeln Bund und Länder auf Staatssekretärsebene über die Nachfolge Hochschulpakt, die Nachfolge Qualitätspakt Lehre und die Fortsetzungsvereinbarung des Pakts für Forschung und Innovation. Ziel ist es, am 3. Mai in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) die drei Wissenschaftspakte zu beschließen.