Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sagt anlässlich des Wissenschaftsbarometers

„Es ist gut, dass die Menschen grundsätzlich positiv auf Wissenschaft und Forschung blicken. Dieses Vertrauen ist gerade in Zeiten von Fake News ein hohes Gut und muss erhalten werden. Es ist deswegen eine große Herausforderung, die Ergebnisse der Wissenschaft verständlich zu kommunizieren und den Mehrwert der Forschung für die Gesellschaft noch stärker in den Vordergrund zu rücken. Mir ist bewusst, dass hier schon viel passiert und auch, dass insbesondere die Grundlagenforschung keine leicht zu erklärende Materie ist. Dennoch lohnt es sich immer wieder zu schauen, wie die Menschen auch bei neuen Themen begeistert und mitgenommen werden können.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits stark in der Kommunikation sind, sollten dafür mehr Anerkennung erfahren. Auch können verbesserte Aus- und Weiterbildungsangebote zur Stärkung der Kommunikationskompetenz beitragen. Mir liegt die Wissenschaftskommunikation am Herzen, denn ich bin überzeugt, dass sie dazu beiträgt, das Vertrauen in und das Interesse an der Wissenschaft in ihrer ganzen Breite und damit auch in unsere Demokratie weiter zu stärken.“