„Deutschlands Leitlinien für ein zukunftsfähiges Innovationssystem“

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, anlässlich des Forschungsgipfels 2018 in Berlin

Es gilt das gesprochene Wort.

Sehr geehrter Herr Professor Hacker,
sehr geehrte Mitglieder der Expertenkommission Forschung und Innovation und des Stifterverbandes,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen aus dem Deutschen Bundestag,
sehr geehrte Damen und Herren Minister und Staatssekretäre,
sehr geehrte Damen und Herren!

Wir leben in einer spannenden Zeit. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist eine Zeit der Spannungen. Wir erleben digitale Transformation, zunehmenden globalen Wettbewerb um Wissen und Märkte, Umweltveränderungen, Flucht und Migration. Wir erleben in Deutschland Wachstum und Wohlstand. In manchen Regionen und Branchen streben wir auf Vollbeschäftigung zu. Und doch spüren wir hierzulande bei vielen Menschen Unzufriedenheit und Zukunftsängste.

Es gilt, das Zusammenleben in einer Gesellschaft zu gestalten, die immer vielfältiger wird. Eine Lebens- und Arbeitswelt neu zu ordnen, die eine exponentielle Technologieentwicklung erfährt. Autos ohne Fahrer, Nanoroboter im Blutkreislauf, Ersatzteile aus dem 3D-Drucker, Maschinen mit unseren Gedanken steuern – all dies soll bald zu unserem Alltag gehören.

Die neuen Technologien haben das Potenzial unser Leben innovativer, intelligenter, individueller zu machen. Wenn Medizin, Biotechnologie, Big Data und Digitalisierung klug zusammenspielen, kann es zum Beispiel möglich sein, Krankheiten wie Krebs einen Teil ihrer Endgültigkeit zu nehmen, indem wir aus dieser tödlichen Krankheit eine chronische Erkrankung machen.

Für den einzelnen Menschen eröffnen sich aus diesen vielfältigen und rasanten Entwicklungen große Chancen, aber auch Risiken.

So zeigt etwa die aktuelle Datenmissbrauchsaffäre um Facebook und Cambridge Analytica, dass zwischen dem Streben nach Freiheit und Individualität einerseits und dem Verlust von Selbstbestimmung und Privatsphäre andererseits ein schmaler Grat sein kann.

Der russisch-amerikanische Biochemiker und Schriftsteller Isaac Asimov warnte einst:

„Der traurigste Aspekt des Lebens derzeit ist, dass die Wissenschaft schneller Wissen sammelt, als die Gesellschaft Weisheit.“

Diese Entwicklung wollen wir besser ins Gleichgewicht bringen. Für mich steht fest: Auf die wesentlichen Fragen unserer Zeit können wir nur mit Forschung und Innovationen Antworten geben, die von den Menschen verstanden und akzeptiert werden. Neue Ideen müssen die Herzen der Menschen erreichen. Das ist die Basis, auf der wir Zukunft gestalten können, die Basis unserer Forschungs- und Innovationspolitik.

Lassen Sie mich drei Eckpunkte unserer Politik in den nächsten Jahren skizzieren.

I.

Der erste Eckpunkt: Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Forschungs- und Innovationspolitik.

Damit die Potenziale aus der Forschung wirklich bei den Menschen ankommen, müssen wir Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft noch besser vernetzen. Besonders deutlich wird das in der Gesundheitsforschung:

Statistisch gesehen, erkrankt ungefähr jeder Zweite von uns einmal an Krebs. Diese Krankheit belastet das Leben ganzer Familien über Jahre hinweg. Wir müssen deshalb Ursachen noch besser erforschen, Medikamente und Therapien noch zielgerichteter entwickeln und diese noch schneller, aber sicher, zu den Patienten bringen. Dazu kommen Verbesserungen in der Palliativmedizin, die aber genauso wichtig sind, wie zeitgemäße Pflegekonzepte.

Wir müssen hier wie auch in anderen Themenfeldern ganzheitlich denken. Nur so wird sich die Lebensqualität – dank Forschung – für viele verbessern.

Technologische Lösungen müssen sicher und wirtschaftlich sein und vor allem unseren Bedürfnissen entsprechen. Die modernen Smart-Home-Technologien werden erst dann in großem Maßstab nachgefragt, wenn Menschen neue Technik als Unterstützung für eine freiheitliche Lebensgestaltung begreifen.

Auch die künstliche Intelligenz wird die Pflege nur dann revolutionieren können, wenn Pflegerinnen und Pfleger sich auf computerbasierte Assistenten einlassen. Und wenn Patientinnen und Patienten bereit sind, einige ihrer Daten nutzbar zu machen.

Um das zu erreichen, braucht es erstens den geeigneten rechtlichen Rahmen und zweitens eine Strategie. Mein Haus entwickelt deshalb federführend die Hightech-Strategie als ressortübergreifende Forschungs- und Innovationstrategie der Bundesregierung weiter. Wir richten sie konsequent aus auf die großen Herausforderungen Digitalisierung, Gesundheit und Pflege, Klima und Energie, Mobilität, Sicherheit und Zukunft der Arbeit.

Denn es wird entscheidend darauf ankommen, dass wir uns gemeinsam – Staat, Wirtschaft und Wissenschaft – auf die zentralen Herausforderungen und strategischen Antworten verständigen.

II.

Der zweite Eckpunkt: Wir müssen mehr Risiko wagen – Staat, Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam. Und wo notwendig, muss auch der Staat mutig vorangehen, sich als Visionär betätigen, um die positive Dynamik im Bereich von Forschung und Entwicklung noch stärker zu treiben. Dafür wollen wir die Voraussetzungen für eine offene Innovations- und Wagniskultur schaffen.

Staat und Wirtschaft investieren in Deutschland gemeinsam so viel in Forschung und Entwicklung wie nie zuvor. Seit 2005 sind die F&E-Ausgaben um            65 Prozent gestiegen, auf insgesamt 92,4 Milliarden Euro im Jahr 2016. Damit haben wir das drei-Prozent-Ziel praktisch erreicht. Wir gehören zu den fünf Ländern weltweit, die am meisten in Forschung und Entwicklung investieren.

Darauf können wir stolz sein.

Aber wir bleiben weiterhin ehrgeizig: Bis 2025 wollen wir 3,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Forschung und Entwicklung investieren.

Ohne den Beitrag der Wirtschaft werden wir das nicht schaffen. Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, ich zähle auf Ihr Engagement. Mit der Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung werden wir Sie dabei unterstützen.

Wichtig ist aber nicht nur die Höhe der Investitionen, sondern dass aus diesen Mitteln ein stabiles Forschungssystem und sehr gute Forschungsergebnisse erwachsen. In ihrem jüngsten Gutachten hat die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) anerkannt, dass es in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen eine positive Dynamik gegeben hat.

Deutschland verfügt über ein funktionierendes Innovationsökosystem: Dazu gehören große Unternehmen in Verbindung mit kleinen und mittelständischen Unternehmen, den sogenannten „Hidden Champions“. Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen, die nicht nur in den Metropolen sitzen, sondern im ganzen Land verteilt sind. Formate wie der Spitzencluster-Wettbewerb oder die Förderinitiative Forschungscampus haben die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft spürbar verbessert.

Im Schlüsselbereich der autonomen Systeme sind wir gut aufgestellt, um weltweit Wertschöpfungs- und Nutzenpotenziale realisieren zu können. Das zeigt die Stärke bei den Patentanmeldungen beim automatisierten Fahren, beim Smart Home, in der industriellen Produktion oder den autonomen Systemen in menschenfeindlichen Umgebungen.

Natürlich ist immer noch Luft nach oben, aber die Plätze zwei und vier sind eine gute Ausgangslage.

Auch in der Grundlagenforschung zur Künstlichen Intelligenz verfügt Deutschland über ein solides Fundament.

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Andere Länder, allen voran die USA und China, verfolgen beide Themen mit einer großen forschungs- und industriepolitischen Priorität. Auch in Frankreich werden gerade die Kräfte zum Thema Künstliche Intelligenz gebündelt. Vor kurzem war ich dazu selbst in Paris und habe Staatspräsident Macron und meine Amtskollegin Frédérique Vidal getroffen. Auch da wurde deutlich: Wer die Nase vorn haben möchte, muss die Forschung und Entwicklung bei Zukunftstechnologien stark vorantreiben.

Wir alle wissen, die Digitalisierung setzt unsere klassischen Industrien unter Druck, spektakuläre Innovationen kamen in den vergangenen Jahren nicht aus Deutschland oder Europa, sondern von den großen amerikanischen Digitalkonzernen.

Das EFI-Gutachten hat uns dringende Handlungsfelder aufgezeigt.

Insbesondere gilt es, die Chancen des digitalen Fortschritts für Deutschland noch stärker zu nutzen, sei es bei Produktivität und Innovation, bei der Bildung und Berufsqualifikation oder bei der Infrastruktur. Deshalb haben wir neue Ideen und Ansätze zur Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung im Koalitionsvertrag verankert.

Wir haben zugesagt, die Schlüsseltechnologien der Digitalisierung wie Mikroelektronik, Biotechnologie, moderne Kommunikationstechnik, Robotik, Datenwissenschaften, IT-Sicherheit, Quantentechnologien oder Künstliche Intelligenz weiter zu stärken. Denn um unsere Stellung als führender Innovationsstandort zu halten, brauchen wir eine hochmoderne technologische Grundlage.

Den Transfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung müssen wir forcieren und die Basis des Innovationsgeschehens verbreitern. Denn die Innovationsdynamik der mittelständischen Unternehmen lässt nach.

Darauf hatte das BMBF in der vergangenen Legislaturperiode bereits reagiert, unter anderem mit dem Zehn-Punkte-Programm „Vorfahrt für den Mittelstand“.

Wir brauchen aber mehr: Denn noch immer bleiben zu viele gute Ideen in den Köpfen unserer Forscherinnen und Forscher oder werden zuerst im Ausland verwertet. Es können daraus viel mehr innovative Produkte und Dienstleistungen werden ­ und zwar in Deutschland. Ziel ist es daher, einen neuen Aufbruch für eine Wagnis- und Gründerkultur, für offene Innovationen sowie für inter- und transdisziplinäre Ansätze zu entfachen.

Mir geht es um eine offenere Innovationskultur. Was meine ich damit? Sicher nicht, dass wir unseren internationalen Wettbewerbern vorbehaltlos den Zugriff auf unser geistiges Eigentum und Know-How erlauben. Offenheit ohne gegenseitig gesicherte Fairness, ohne „level playing field“, wie es in der internationalen Debatte heißt, ist nicht modern sondern naiv.

Nein, Offenheit bedeutet, dass Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft Experimentierräume nutzen und dabei neue Akteure bis hin zu späteren Anwendern in den Innovationsprozess integrieren. Damit wollen wir bisher verborgene Innovationspotenziale freisetzen. Offenheit bedeutet auch, dass die Wissenschaft über Open Science- und Open Access-Ansätze Forschungsergebnisse frühzeitig und transparent verfügbar macht. Mehr noch: Dass sie sich schon am Anfang des Forschungsprozesses für Fragen und Ideen der engagierten Bürgergesellschaft öffnet. Eine offene Innovationskultur ermöglicht ganz neue – kreative – Wege der gemeinsamen Ideenfindung und neue Formen, sich Wissen anzueignen.

Mein Haus wird deshalb seine Forschungsförderung noch stärker auf den Transfer in die Anwendung ausrichten. So planen wir eine neue „Zukunftscluster-Initiative“: Aufbauend auf dem erfolgreichen Spitzencluster-Wettbewerb wollen wir in Innovationsfeldern mit exzellentem Wachstumspotenzial herausragende Cluster fördern. Denn Cluster ermöglichen es, gerade kleine und mittlere Unternehmen besser in das Innovationsgeschehen einzubinden und außerdem neue Fachkräfte zu gewinnen oder im Cluster weiterzubilden.

Denn wir brauchen Innovationen, die das Potenzial haben, neue Märkte zu schaffen. Das geht nur mit Mut zum Risiko. Ich möchte deshalb etwas einführen, das das deutsche Innovationssystem bisher nicht hat: Eine Innovationsagentur für Sprunginnovationen, die staatlich finanziert und mit außergewöhnlichen Freiheitsgraden ausgestattet wird, um Außergewöhnliches zu erreichen. Im Mittelpunkt aller Projekte muss die konkrete Anwendungsfähigkeit für die Menschen stehen – als Verbraucher, Kunden, Patienten. Die neuen Freiräume und die neue Risikokultur müssen aber auch rechtlich und politisch eine nachhaltige Rückendeckung erfahren. Dazu zähle ich auf Ihre Unterstützung, liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Bundestag, und auf Sie, liebe Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft und Wirtschaft.

III.

Und damit komme ich zu meinem dritten Eckpunkt: Eine entscheidende Voraussetzung für einen erfolgreichen Innovations- und Wirtschaftsstandort ist es, Zukunftskompetenzen zu fördern, gut qualifizierte und motivierte Fachkräfte auszubilden und hier zu halten.

Neue Forschungszweige und neue Technologien verlangen auch neue Fähigkeiten und Fertigkeiten. Ihre Förderung wird Hand in Hand gehen müssen mit der Förderung hochqualifizierter Köpfe auf dem jeweiligen Gebiet.

Dabei hat Bildung und Weiterbildung zwei Dimensionen: Einerseits den Fachkräftebedarf zu decken und die Menschen fit zu machen, um eine berufliche Sparte gut besetzen zu können. Andererseits die Grundlagenbildung zu gewährleisten, damit die Menschen ihren Platz und ihre Aufgabe in der Gesellschaft einnehmen können.

Wollen wir Deutschland zukunftsfest machen, ist jetzt eine gemeinsame Anstrengung notwendig – dies gilt nicht nur für akademische Qualifikationen, sondern auch für die schulische und berufliche Bildung.

Deshalb müssen wir noch vor der Sommerpause eine Grundgesetzänderung auf den Weg bringen, welche die Möglichkeit gibt, flächendeckend in die Bildungsinfrastruktur der Kommunen zu investieren.

Neben der Investitionsoffensive für Schulen will ich die berufliche Bildung mit einem Berufsbildungspakt modernisieren und eine neue Weiterbildungskultur in Deutschland etablieren. Denn für unsere Volkswirtschaft bedeutet das 3,5 %-Ziel, dass wir ungefähr 100.000 bis 200.000 Arbeitskräfte zusätzlich allein im Bereich Forschung und Entwicklung brauchen.

Wir werden deswegen die Aus- und Weiterbildung auf die Geschwindigkeit des modernen Lebens und Arbeitens ausrichten:

Noch als ich meine Ausbildung begann, gab es den Glauben an eine Ausbildung für ein ganzes Berufsleben. Fragen Sie mal, wer nach 10 oder 20 Jahren noch dort arbeitet, wo er begonnen hat.

Flexibilität, Interdisziplinarität und lebenslanges Lernen werden immer wichtiger. Neue Fähigkeiten werden gebraucht. Neue Berufe entstehen. Andere werden verschwinden. Die Digitalisierung verändert die Anforderungsprofile an unsere Arbeitsplätze. Automatisierbare Routinetätigkeiten werden durch Maschinen ersetzt. Analytische und interaktive Berufe werden stattdessen an Bedeutung gewinnen.

Moderne Aus- und Weiterbildung betrifft aber nicht nur die Seite neuer betrieblicher Anforderungen: Sie ermöglicht es uns Menschen, uns zu entwickeln; zu zeigen, was in uns steckt; zu einer eigenständigen Persönlichkeit zu reifen. Das ist mir ebenso wichtig.

Und nicht zuletzt deswegen muss eines klar sein: Berufliche und akademische Bildungswege sind gleichwertige Bildungswege. Dieses Bewusstsein fest zu verankern, das ist eines meiner zentralen Ziele.

Wir werden daher die berufliche Bildung modernisieren, die Übergänge in die duale Berufsausbildung verbessern und die Durchlässigkeit zwischen Berufsbildung und Hochschulen erhöhen.

Ich möchte erreichen, dass Menschen lebenslang die Möglichkeit haben, zu lernen – und Spaß daran haben: In der Schule, im Beruf, im Privaten, bis ins hohe Alter. Nur so öffnen sich Chancen für ein selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt.

IV.

Meine verehrten Damen und Herren,

Forschung und Innovation betrifft uns alle. Es wird entscheidend darauf ankommen, dass wir uns gemeinsam – Staat, Wirtschaft und Wissenschaft – auf die zentralen Herausforderungen und strategischen Antworten verständigen.

Dafür ist dieser Gipfel zu Beginn der neuen Legislaturperiode ein guter Beitrag.

Zu Beginn meiner Rede habe ich Ihnen bereits den Kerngedanken meiner Arbeit genannt: Mir ist wichtig, dass der Fortschritt den Menschen zugutekommt. Dass wir die Menschen in unserem Land für Forschung und Innovation begeistern.

Hier sind wir alle gefordert: Zum einen die Politik: Deshalb werden wir als BMBF neue Beteiligungsformen erproben und gezielt soziale Innovationen fördern.

Zum zweiten die Wissenschaft, die sich Wissenschaftskommunikation noch stärker als bisher zur zentralen Aufgabe machen muss. Wissenschaft muss sich öffnen, muss zuhören und muss sich erklären.

Und zum dritten die Wirtschaft: Unternehmen haben keine Märkte und Kunden reserviert. Nur wer stetig in neue Ideen und Geschäftsmodelle für die Zukunft investiert, wird Erfolg haben. Ganz nach dem Motto:

Nur wer sich wandelt, wird bestehen.

In Forschungskooperationen zwischen der Wissenschaft und großen und kleinen Unternehmen kann vieles erreicht werden.

Mit diesen Impulsen in der Forschungs- und Innovationspolitik möchte ich den Unternehmern, Wissenschaftlern und Bürgern in unserem Land Chancen eröffnen und Mut zur Zukunft machen.

Denn bei allen Veränderungen und Herausforderungen, die vor uns liegen, muss eines klar sein:

Sowohl Wissenschaft und Forschung als auch unsere Wirtschaftstätigkeit müssen den Menschen dienen. Sie sind die Instrumente zur Bewahrung unseres Wohlstands und unserer freiheitlichen, individuellen Gesellschaft.