Diabetes: Jeder elfte Erwachsene betroffen

Weltweit leiden über 422 Millionen Menschen an Diabetes. Im Kampf gegen die Erkrankung ist daher auch die Politik gefragt. "Und ich kann sagen: ja, wir kümmern uns darum", sagt Staatssekretär Georg Schütte beim 10-jährigen Jubiläum des DZD.

Festrede von Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, bei der Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung am 24. Juni 2019 in Berlin.

Es gilt das gesprochene Wort.

Sehr geehrter Herr Professor Hrabé de Angelis,

sehr geehrte Frau Professor Schürmann,

sehr geehrte Herren Professoren Häring, Roden und Solimena,

sehr geehrte Frau Botschafterin Descôtes,

sehr geehrte Herren Präsidenten Kleiner und Wiestler,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

heute vor zehn Jahren wurde ein kleiner Verein geboren, gerade mal fünf Partnereinrichtungen groß und gut vier Millionen Euro schwer. Noch bevor sein Name auf dem Papier stand, blickten alle mit großen Erwartungen auf ihn, sollte er sich doch großen Herausforderungen stellen.

Doch er hatte von Anfang an starke Eltern an seiner Seite. Ein Elternteil ist Mut, der Mut neue Wege zu gehen, bestehende Grenzen zu überwinden und verschiedene Akteure zusammen zu bringen mit einer gemeinsamen Vision: einer Zukunft ohne Diabetes. Der andere Elternteil ist Entschlossenheit – die Entschlossenheit, den mit dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (kurz: DZD) neu eingeschlagenen Weg auch konsequent zu gehen und Hindernisse zu überwinden.

Ihr Mut und Ihre Entschlossenheit haben dazu geführt, dass wir heute hier stehen und ich danke Ihnen herzlich dafür und gratuliere Ihnen zum zehnjährigen Bestehen des nun groß gewordenen DZD.

Bitte behalten Sie auch in Zukunft Ihr bisher gezeigtes Engagement bei, denn das Ziel ist noch lange nicht erreicht. Diabetes ist weiterhin auf dem Vormarsch Mellitus. Die Zahlen der WHO sind erschreckend: über 422 Millionen Erkrankte weltweit – das ist jeder elfte Erwachsene, wobei sich diese Zahlen seit den 1980er Jahren mehr als vervierfacht haben. Und auch weiterhin gehen wir von einem starken Anstieg aus.

Mit der breiten Bedeutung des Zuckerhaushalts im menschlichen Körper geht ein weites Spektrum an Folgeerkrankungen einher. Neben dem negativen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System und erhöhtem Risiko für einen Schlaganfall führt Diabetes auch zu ganz anderen Schädigungen zum Beispiel der Nieren, der Augen, des Nervensystems oder der Durchblutung.

Doch Diabetes ist auch in anderer Hinsicht ein vielschichtiges Problem: Es existiert kein spezifischer Erreger, dem man den Kampf ansagen kann. Das macht Ihre Arbeit im DZD umso schwerer und zwingt Sie, viele weitere Aspekte mit in Ihrer Forschung zu berücksichtigen. Neben genetischen und epigenetischen Faktoren spielen Umwelteinflüsse und unser Lebensstil eine genauso große Bedeutung.

Blickt man heute auf die Entwicklung unserer Kinder – und damit die Erwachsenen von morgen – zeigt uns auch das den notwendigen Handlungsbedarf. Bereits jetzt ist der Diabetes Typ 1 die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Und auch wenn der Typ 2 meist erst im Erwachsenenalter auftritt, verschiebt sich das Alter der Erstdiagnose mehr und mehr hin zu jüngeren Jahrgängen.

Das macht die Erkrankung Diabetes zu einer gesellschaftlichen Herausforderung: Gerade Übergewicht als einer der wichtigsten Faktoren für den Typ 2 kann jeder für sich selbst angehen, doch hierzu bedarf es des richtigen Verständnisses einer guten Ernährung und des Zugangs zu gesunden Lebensmitteln und Angeboten für körperliche Aktivität. Auch der Prävention kommt bei Diabetes eine ganz besondere Bedeutung zu. Eine richtige Aufklärung über die Risiken und wie jeder einzelne diese für sich verringern kann, muss bevölkerungs- und altersgruppenübergreifend sichergestellt werden.

Um die Volkskrankheit Diabetes zu bekämpfen, ist auch die Politik gefragt und ich kann sagen: ja, wir kümmern uns darum. Eine Ihnen gut bekannte Initiative der Bundesregierung vor zehn Jahren hat hier bereits viel dazu beigetragen, das Wissen um die Erkrankung Diabetes und auch anderer Volkskrankheiten besser zu verstehen und Ansätze zu finden, dagegen anzugehen.

Genauer gesagt waren Sie es – und damit spreche ich alle hier heute Anwesenden an, die zum Gelingen des DZD in den letzten zehn Jahren beigetragen haben und natürlich auch alle, die hier heute nicht mit dabei sein können. Ihre tägliche Arbeit ist Teil der wichtigen Antwort auf die Bedrohung, die Diabetes für unsere Gesundheit in Deutschland, Europa und der ganzen Welt darstellt. Dafür möchte ich Ihnen allen im Namen der Bundesregierung herzlich danken.

Gesundheitsforschung erreicht erst dann ihr Ziel, wenn sie bei den Menschen ankommt. Um das zu erreichen, haben wir mit dem neuen Rahmenprogramm Gesundheitsforschung den Menschen in den Mittelpunkt gestellt. Wir gehen von der Frage aus, welchen Beitrag die Gesundheitsforschung dazu leisten kann, Gesundheit und Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu verbessern.

Damit dies gelingen kann, ist es wichtig, einen Raum zu schaffen, wo sich die wichtigen Akteure bereits frühzeitig zusammenfinden. Gerade der frühe Austausch zwischen exzellenten Grundlagenforscherinnen und ‑forschern, die wir in Deutschland haben mit der hervorragenden Universitätsmedizin bietet Raum für neue Gedanken und Innovationen. Dabei ist der Prozess der Translation keineswegs eine Einbahnstraße. Genauso wie neue Ansätze in der Grundlagenforschung entwickelt und in der Praxis erprobt werden müssen, fließen Erkenntnisse aus der Patientenbetreuung zurück in die Forschung.

Einen solchen Raum des Zusammenkommens zu schaffen, war die Intention hinter der Gründung der Deutschen Zentren. Und wenn ich mir das DZD heute anschaue, kann ich voller Überzeugung sagen: Dieses Ziel haben wir, haben Sie, erreicht! Mein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an die handelnden Partner der Universitätsmedizin, der Helmholtz-Gemeinschaft[1] und der Leibniz-Gemeinschaft[2].

Da Universitäten und die Universitätsmedizin wesentlich Ländersache sind, hätte ein solches Zentrum aber nie entstehen können, wenn nicht auch die Länder engagiert ihren Teil zum Aufbau des DZD beigetragen hätten. Ich danke den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen herzlich, dass Sie sich gemeinsam mit uns dafür eingesetzt haben, dass das DZD gelingen konnte.

Und mit der Einschätzung, dass das DZD ein Erfolgsmodell und Leuchtturm in der Diabetesforschung ist, bin ich nicht allein. Nicht umsonst urteilte das international besetzte Expertengremium zur Evaluierung des DZD, dass die mit dem Zentrum etablierten Strukturen auch international gesehen einen hohen Standard haben. Auch der Wissenschaftsrat bestätigte uns die große Bedeutung der DZG für die Gesundheitsforschung in Deutschland gerade für die Translation, also das Voranschreiten bis zu den Patientinnen und Patienten.

Das DZD beschränkt sich aber gerade nicht nur auf die Untersuchung von Wirkmechanismen und den Überlegungen, wie diese nutzbringend für die an Diabetes Erkrankten beeinflusst und genutzt werden können. Ich möchte zwei Punkte aufgreifen, denen sich das DZD mit gleichem Eifer widmet und die ich als besonders wichtig ansehe und daher loben möchte:

Zum einen ist das eine gute Öffentlichkeitarbeit. So erweckte zuletzt eine Plakataktion des Helmholtz-Zentrums München, einem wichtigen Partner im DZD, Aufmerksamkeit zum Diabetes Typ 1 und das zu einem guten Zweck: durch einen neuen bahnbrechenden Ansatz, bei dem Kinder bereits kurz nach ihrer Geburt behandelt werden, könnte das Ausbrechen eines Diabetes vielleicht in vielen Fällen verhindert werden.

Noch viel wichtiger ist eine gute Aufklärung der Öffentlichkeit beim Typ 2, der wesentlich auch von Umwelteinflüssen und der eigenen Lebensweise beeinflusst wird. Hier hat das DZD mit seinem Standort in Potsdam einen einfachen Test mit wenigen Fragen entwickelt und verbessert, um das eigene Risiko auf die Ausbildung eines Diabetes in den nächsten Jahren vorherzusagen. Dazu unterstützt das DZD an seinen Standorten in Düsseldorf und München sogar zwei Informationsdienste, durch die es Betroffene und Interessierte über die Risiken, aber auch Möglichkeiten der Behandlung aufklärt. Auch wirkt das DZD als wichtigster Partner im Bereich der Forschung am Aufbau eines Nationalen Diabetes-Informationsportals mit.

Der andere Punkt, der mir genauso wichtig ist, ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das DZD und auch die anderen Deutschen Zentren arbeiten an der Schnittstelle zwischen Forschung und Klinik, die in der Zukunft weiter stark an Bedeutung gewinnen wird. Gute Forschung muss sich eng an den akuten Bedürfnissen der Patienten orientieren. Gute Versorgung muss aktuelle Ergebnisse der Forschung mit in die Behandlung einbeziehen. Wer sich in beiden Bereichen – der Forschung und der Versorgung – zuhause fühlt, der lebt Translation und sichert Fortschritt im Kampf gegen die verschiedenen Krankheiten.

Der Markt um gute Nachwuchskräfte ist heiß umkämpft. Umso wichtiger ist es, dass das DZD zur Ausbildung von innovativen und international konkurrenzfähigen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beiträgt und den Wissenschaftsstandort Deutschland für talentierte Nachwuchskräfte attraktiv macht.

Dabei sind Clinician Scientists, also klinisch-wissenschaftlich tätige Ärztinnen und Ärzte, eine ganz besonders wichtige Gruppe. An vielen medizinischen Fakultäten gibt es bereits entsprechende, strukturierte Weiterbildungsprogramme. Und auch die DFG hat eine Förderinitiative zum Auf- und Ausbau von Clinician-Scientist-Programmen aufgelegt. Dazu brauchen wir attraktive Rahmenbedingungen, damit sich Nachwuchskräfte für eine Karriere in der klinischen Forschung interessieren. Die Vereinbarkeit der Tätigkeit mit Zeit für die Familie ist hier genauso wichtig wie ein Arbeitsumfeld, das einen breiten Austausch mit anderen über das eigene Institut hinweg gewährleistet sowie eine Perspektive für Karrierewege mit attraktiven Zielpositionen bietet. Ich glaube gerade hier ist das DZD sehr gut aufgestellt. Mit seiner intensiven Vernetzung zwischen den Mitgliedern und den maßgeschneiderten Angeboten bietet es ein sehr gutes Umfeld für den Nachwuchs. Und durch seine translationale Ausrichtung sichert es auch für die Zukunft attraktive Positionen im Arbeitsfeld zwischen Forschung und Versorgung.

Mit dem bereits erwähnten Rahmenprogramm Gesundheitsforschung wollen wir in Zukunft aber auch noch mehr: Die Digitalisierung verändert Gesundheitsforschung und Gesundheitsversorgung gleichermaßen. Und mit innovativen Technologien wie der Künstlichen Intelligenz stehen immer bessere Möglichkeiten zur Verfügung, große Datenmengen zu verarbeiten und Erkenntnisse hieraus zu gewinnen. Auch für die Kommunikation zwischen Arzt und Patient stehen neue Formen zur Verfügung. Hier gilt es, diese neuen Möglichkeiten verantwortungsvoll zu gestalten. Ein breiter Zugang zu medizinischem Wissen ist dabei genauso wichtig wie der Schutz der besonders sensiblen Gesundheitsdaten jedes Einzelnen.

In Deutschland nutzen wir die Möglichkeiten, die digitale Gesundheitsinnovationen uns bieten, noch zu wenig. Das wollen wir ändern. Ich bin froh, dass das DZD diesen Trend erkannt hat und begonnen hat, den Schatz, der in den zahlreichen Daten aus unterschiedlichsten Quellen seiner Partner schlummert, zu heben und dafür dem Datenmanagement besondere Aufmerksamkeit schenkt. Die vielen kleinen und großen Dateninseln zusammenzuführen ist eine mühsame und komplexe Aufgabe. Dadurch lassen sich aber Zusammenhänge aufdecken und Erkenntnisse gewinnen, durch die sich die Krankheiten besser verstehen lassen und bessere Therapien entwickelt werden können.

Mit der Medizininformatik-Initiative haben wir bereits begonnen, routinemäßig im klinischen Alltag anfallende Versorgungsdaten und Datensätze aus der Forschung miteinander zu verknüpfen und nutzbar zu machen. Und Ende des letzten Jahres haben wir gemeinsam mit den Ländern die Förderung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur auf den Weg gebracht. Sie soll die Datenbestände von Wissenschaft und Forschung systematisch erschließen, nachhaltig sichern und zugänglich machen sowie deutschlandweit und darüber hinaus vernetzen. Das gilt natürlich ganz besonders auch für die Gesundheitsforschung.

In seinen Empfehlungen kam der Wissenschaftsrat im Jahr 2017 zu dem Schluss, dass die DZG aufgrund ihrer Netzwerkstruktur besonders dazu geeignet sind, eine nationale Vorreiterrolle im Bereich der Digitalisierung einzunehmen. Dem stimme ich zu! Bitte bringen Sie Ihre Erfahrungen, die Sie beim Aufbau des DZD bereits gewonnen haben, mit in derartige Initiativen ein und tragen Sie dadurch dazu bei, dass wir in Europa zu einem Vorreiter bei der Einführung digitaler Innovationen in das Gesundheitssystem werden.

Und damit komme ich noch zu einem weiteren Punkt, der uns beim Rahmenprogramm Gesundheitsforschung besonders wichtig war: Deutschland muss die Vielfalt seines Wissenschaftssystems als Stärke begreifen und dies im globalen Wettbewerb nutzen. Mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Hochschulen und der Universitätsmedizin, den Ressortforschungseinrichtungen und den forschenden Unternehmen sind wir sehr breit aufgestellt. Keine Einrichtung kann heute aber im Alleingang Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung so weit voranbringen, dass sie in der breiten Versorgung ankommen. Dazu müssen außeruniversitäre und universitäre Partner, Forschende und Ärztinnen und Ärzte zusammenarbeiten. Deshalb ist uns die Förderung von Netzwerken wie dem DZD so wichtig. Die Deutschen Zentren sind eine Erfolgsgeschichte und diese schreiben wir mit der Gründung zwei neuer Deutscher Zentren für Kinder- und Jugendgesundheit und für Psychische Gesundheit weiter fort. Und auch die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern unterstützt die Zusammenarbeit über Institutsgrenzen hinaus und hier ganz besonders die Gesundheitsforschung. Rund ein Viertel der 57 Exzellenzcluster sind im Bereich der Lebenswissenschaften angesiedelt.

Die exzellenten Forscherinnen und Forscher zu Diabetes in Deutschland in einem Zentrum zusammen zu bringen war ein wichtiger Schritt. Aber genauso wie Krankheiten an Ländergrenzen nicht Halt machen, kann gute Forschung auf hohem Niveau nur erfolgreich sein, wenn sie im internationalen Austausch steht.

Hier hat sich das DZD in der verhältnismäßig kurzen Zeit seines Bestehens hervorragend aufgestellt. Das werden Sie sicher bestätigen können, liebe Frau Botschafterin Descôtes[3]. Ich freue mich, dass neben gemeinsamen Projekten mit unseren französischen Nachbarn auch die Zusammenarbeit mit anderen Partnern in Europa ausgebaut wird. Und auch in europäischen Konsortien ist das DZD ein attraktiver Partner für gemeinsame Forschungsvorhaben. Ich ermutige Sie: gehen Sie diesen Weg weiter und zeigen Sie der Welt, dass Diabetes-forschung einen wichtigen Platz in Deutschland hat.

Zusammenarbeit muss aber noch weiter gedacht werden. Es muss auch darum gehen, Anschlussfähigkeit herzustellen und die hervorragenden Ergebnisse nutzbar zu machen. Die Verwertung von Forschungsergebnissen wird noch zu selten als Ziel der Forschung mitgedacht. Hier bedarf es eines Kulturwandels zumal die pharmazeutische und medizintechnische Industrie heute mehr denn je auf das Wissen und die Kreativität der universitären und außeruniversitären Forschung angewiesen ist.

Wenn wir es mit der Translation ernst meinen, dann kann diese nicht bei der hochrangigen Publikation enden, sondern sie muss dazu führen, dass es den Menschen in unserem Land und der Welt besser geht.

Die Zahl der an Diabetes Erkrankten wird wohl auch in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Umso mehr richten sich die hoffnungsvollen Blicke der Patientinnen und Patienten auf Ihre Forschung und neue Ergebnisse, die zur Heilung führen.

Zunehmend wird ein verlässliches und unabhängiges Forschungszentrum zur Diabetesforschung auch als Ansprechpartner gesucht werden, wenn es um Informationen rund um die Prävention von Diabetes oder die Erkrankung selbst gehen wird.

Nachdem sich das DZD nun in den letzten zehn Jahren erfolgreich als exzellentes deutsches Forschungsnetzwerk für Diabetesforschung etabliert hat, wünsche ich dem Zentrum und Ihnen allen, die daran mitwirken, auch in Zukunft den Mut und die Entschlossenheit, die Sie heute hierher gebracht haben.

Alles Gute für Ihre weitere Arbeit.