Forschungscampus-Fachtagung der Begleitforschung „Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig vernetzen“

Grußwort zur Eröffnung von Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, in Berlin

Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung © Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Es gilt das gesprochene Wort.

Sehr geehrter Herr Prof. Rietschel,
sehr geehrter Herr Dr. Gotzes,
sehr geehrtes Team der Begleitforschung,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Forschungscampi,
sehr geehrte Damen und Herren,

Das Harnack-Haus ist seit über 85 Jahren als Stätte der Begegnung exzellenter Wissenschaftler international bekannt und erstrahlt seit zwei Jahren in neuem Glanz.

Mit der Idee, ein Institut einer Forscherpersönlichkeit und seinem wissenschaftlichen Schwerpunkt zu widmen, gilt der Namenspatron des Hauses, Adolf von Harnack, als geistiger Gründungsvater der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft - der heutigen Max-Planck-Gesellschaft.

Fritz Haber wiederum war vor gut hundert Jahren der Gründungsdirektor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Elektrochemie und physikalische Chemie, nur einen Katzensprung von hier entfernt.

Dieses Max-Planck-Institut trägt heute seinen Namen. Und für Fritz Haber war Spitzenforschung – wie der Nobelpreis beweist – und Anwendungsnähe – wie das noch heute industriell genutzte Haber-Bosch-Verfahren zur Herstellung von Ammoniak aus der Luft zeigt – überhaupt kein Widerspruch. Sondern im Gegenteil, eine Voraussetzung für bahnbrechende Innovationen. Der aus Ammoniak hergestellte Dünger sichert uns bis heute unsere Ernährung. Doch zugleich, und das lehrt uns die Kehrseite der Leistung von Fritz Haber als „Erfinder des Gaskrieges“, muss die Wissenschaft verantwortungsvoll mit ihren Forschungsergebnissen umgehen und die Konsequenzen der Anwendung frühzeitig mit berücksichtigen.

Meine Damen und Herren, ein Zusammendenken von Grundlagenforschung - sogenannter strategischer Vorlaufforschung - und Anwendung und die offene, vertrauensvolle und längerfristige Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist für uns das Hauptziel der Förderinitiative „Forschungscampus“.

Ich freue mich daher über die Einladung zur Tagung der Begleitforschung und die Gelegenheit, die Veranstaltung zu eröffnen.

Unter dem Motto „Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig vernetzen“ möchten wir heute einerseits eine erste Bilanz ziehen, da sich nun alle neun Forschungscampi in der Hauptphase befinden. Andererseits ist es mir auch wichtig, Sie zu ermuntern, die vertrauensvollen Beziehungen zwischen den beteiligten Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen weiter wachsen zu lassen. Wir möchten Sie auf Ihrem Weg, anwendungsorientierte Grundlagenforschung strategisch und partnerschaftlich zu betreiben, begleiten.

Gerade zu Beginn der Hauptphase ist nun Tatendrang und große Motivation gefragt, um die anstehenden Aufgaben mit gebündelter Expertise und Erfahrung zu meistern.

Die Phase des ersten Aufbruchs ist nun vorbei. Aber noch liegen etliche Schritte vor Ihnen, bis Ergebnisse sichtbar werden. Wie wir allerdings an den Baufortschritten neuer Gebäude, dem Veranstalten internationaler Konferenzen und der Aufnahme neuer Partner zur Erweiterung der Kompetenzen ablesen können, geht es voran. Und das ist gut so!

Denn seien Sie sich versichert: Nicht nur das BMBF, viele Akteure beobachten Sie und Ihr Tun genau, da das Modell „Forschungs-campus“ mittlerweile einen echten Vorbildcharakter hat und auch international nachgefragt wird.

Denn auf viele Themen, die die Innovations- und Forschungslandschaft in Deutschland und Europa momentan bewegt, geben wir mit der Förderinitiative als Teil der Hightech-Strategie der Bundesregierung bereits eine Antwort.

Vier Aspekte möchte ich im Folgenden herausgreifen.

Diese sind gelingender Transfer, Transparenz, Partizipation und die Rolle der Region im Innovationssystem.

Auf anwendungsorientierter Grundlagenforschung dann auch gelingenden Transfer zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen aufzusetzen, ist ein Thema, das für den Hightech-Standort Deutschland von hoher Relevanz ist und aktuell eine hohe politische Priorität hat.

Vor knapp einem Monat haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und weitere Vertreter der Bundesregierung mit Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen des Innovationsdialogs über „Moderne Formen des Wissens-, Technologie- und Erkenntnistransfers“ ausgetauscht. Diskutiert wurden hier vielfältige Herausforderungen die den Transfer betreffen, wie die Herausbildung digitaler Ökosysteme, Open Innovation und die gestiegenen Transparenz- und Partizipationsanforderungen der Gesellschaft, über die ich später noch sprechen möchte.

Auch unser Beratungsgremium zur Begleitung der Umsetzung der Hightech-Strategie, das Hightech-Forum, widmet sich eigens dem Thema „Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für Kooperation und Transfer“.

Eine wichtige Empfehlung, die sowohl der Innovationsdialog als auch das Hightech-Forum erarbeitet haben ist, dass tragfähige, längerfristige und strategische Kooperationen, wie wir sie im Rahmen der Förderinitiative „Forschungscampus“ unterstützen, ein guter Weg sind, gemeinsame Forschung und daraus den Transfer der Ergebnisse zu organisieren.

Sie, liebe Vertreterinnen und Vertreter der Forschungscampi, zeigen, wie erfolgreicher Transfer durch das Finden einer gemeinsamen Sprache gelingen kann. So kooperieren an Ihren neun Forschungscampi mittlerweile knapp 180 Akteure miteinander. Ein Viertel der Partner kommt dabei aus der Wissenschaft und knapp drei Viertel aus der Wirtschaft.

Wobei die Hälfte der beteiligten Unternehmen erfreulicherweise KMU sind.

Über campus-interne Informations- und Austauschplattformen, gemeinsam genutzte Großraumbüros und Innovationsworkshops schaffen Sie gelebte Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die Qualität dieses Austauschs und die Tatsache, dass umfassende Forschungsfragen in einer langfristigen Forschungsagenda an einem Ort unter einem Dach bearbeitet werden können, ist für mich ein echter Mehrwert unserer Förderinitiative.

Durch die enge, strategisch ausgerichtete Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fließen Fragen aus der Praxis sowie die Verwertungs- und Anwendungsperspektive bereits in die Formulierung Ihrer Forschungsfragen ein; sei es zur Ausgestaltung der Energiewende, zur Verbesserung von Fertigungsprozessen oder zur Entwicklung der Medizin von morgen. Dabei muss diese Kooperation auf Augenhöhe eine faire Verteilung der Risiken, Kosten und Gewinne bedeuten.

Dem schon erwähnten Fritz Haber war diese Augenhöhe übrigens sehr wichtig. Er hat mit seinem Industriepartner aus Ludwigshafen gut verhandelt. Und am Ende haben beide Seiten auch finanziell von den gemeinsamen Erfindungen profitiert.

Auch das längerfristige finanzielle Engagement der Beteiligten ist demnach eine gewichtige Voraussetzung für gelungene Kooperationen.

Damit komme ich zu meinem zweiten Punkt, nämlich dem der Transparenz. Erst kürzlich hat der Stifterverband ein Papier zur „Transparenz in der Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen“ vorgelegt. Wichtig ist, dass Unternehmen und Hochschulen in der Kooperation einen Ausgleich zwischen der Möglichkeit zur gesellschaftlichen Meinungsbildung einerseits und der Forschungsfreiheit und dem Schutz von Hochschul- und Unternehmensinteressen andererseits finden. Alle Akteure der Forschungscampi haben in den zurückliegenden Monaten und Jahren mit großem Engagement daran gearbeitet, für sie passfähige Strategien zum Schutz geistigen Eigentums zu formulieren und angemessene, stabile Rechtsformen für ihre Zusammenarbeit „auf Augenhöhe“ zu begründen. Unter den gewählten Rechtsformen finden sich unter anderem eine AG, ein gemeinnütziger eingetragener Verein und eine GmbH.

Mit der Etablierung dieser öffentlich-privaten Partnerschaften „auf Augenhöhe“ haben die Forschungscampi eine Vorreiterrolle übernommen. Damit wurde der Grundstein für einen neuen Typ von strategisch angelegten Forschungsstrukturen gelegt. Ihre Ideen können als Impuls für zukünftige strategische Kooperationen dienen.

Transparenz hat natürlich auch etwas mit der Öffnung nach außen zu tun. Und so möchte ich als drittes das Thema Partizipation ansprechen. Einigen Forschungscampi ist es bereits gelungen, spannende Formate für die Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit zu entwickeln.

Da Sie, liebe Vertreterinnen und Vertreter der Forschungscampi, durch Ihre Forschung wichtige Transformationsprozesse aktiv mitgestalten, die gesellschaftliche Herausforderungen wie die Mobilität der Zukunft oder die Erforschung neuer Diagnosemethoden für Infektionskrankheiten betreffen, ist die Beteiligung der Zivilgesellschaft essentiell. Es geht darum, die gesellschaftliche Akzeptanz Ihrer Ideen und Ergebnisse frühzeitig in Erfahrung zu bringen oder auch Überzeugungsarbeit zu leisten.

Ich möchte Sie daher weiter ermutigen, bei Ihrem Tun stets zu bedenken, ob und mit welchen Formaten die Gesellschaft in Ihrer Arbeit berücksichtigt werden könnte.

Im Bereich der Mobilität gibt es beispielsweise eine Arbeitsgruppe, die ein Modell entwickelt, wie die Akzeptanz neuer technologischer Lösungen in der Bevölkerung erhöht werden kann. Auch die Forschungscampi aus dem Bereich Medizintechnik setzen auf eine Einbindung der Bevölkerung durch bürgernahe Öffentlichkeitsarbeit – wie sie beispielsweise durch Beteiligungen an der „Langen Nacht der Wissenschaft“ erfolgt ist.

Diese Entwicklungen begrüße ich ausdrücklich, da das Thema Bürgerbeteiligung auch uns im BMBF sehr wichtig ist. Erst kürzlich haben wir hierzu in einem internen Prozess ein „Grundsatzpapier Partizipation“ erarbeitet und ebenso eines unserer Hightech-Foren mit den Themen „Transparenz und Partizipation“ beauftragt. Neben bereits etablierten Formaten wie Bürgerdialogen und Agenda-Prozessen versuchen wir, weitere neue Möglichkeiten der aktiven zivilgesellschaftlichen Beteiligung zu etablieren. Wir befürworten Ihr Engagement auf diesem Gebiet daher sehr.

Denn wir haben mit der aktuellen Hightech-Strategie ein breites Innovationsverständnis und nehmen sowohl technologische wie auch gesellschaftliche Innovationen in den Blick.

Mein Eindruck ist, dass dieses veränderte Innovationsverständnis auch bereits in einigen Forschungsagenden der Forschungscampi umgesetzt wird. Ein weiteres Kriterium, das diese Förderinitiative für mich so wichtig macht. 

Als vierten Aspekt möchte ich nun die Rolle der Region im Innovationssystem ansprechen. Da das Thema Proximität und „Forschen unter einem Dach“ für uns das zentrale Merkmal der Forschungscampus-Modelle ist, sehen wir uns in den aktuellen Debatten zum positiven Wert der Region als Treiber von Innovationen bestätigt.

Für mich sind die Forschungscampi mehr als gemeinsame grundlagenorientierte Forschungsverbünde in räumlicher Nähe. Ich erhoffe mir, dass die Unternehmen die Denkweisen der Wissenschaft besser verstehen. Und auch die Wissenschaft ein besseres Verständnis für die Interessenslage der Wirtschaft entwickelt. Damit wir so eine neue Tiefe der Kooperation erreichen.

Die Ergebnisse der Begleitforschung machen deutlich, dass die regionale Nähe der Forschungscampus-Akteure eine wichtige Rolle spielt. Während große Unternehmen nicht zwingend aus der Region stammen, sind es vor allem KMU, die neben den öffentlichen Forschungseinrichtungen und beteiligten Hochschulen in der Region des Forschungscampus angesiedelt sind. Diese KMU machen erfreulicherweise im Durchschnitt 35 Prozent der Beteiligten an einem Forschungscampus aus.

Auch die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist für mich in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Hochqualifizierte Fachkräfte für den regionalen Arbeitsmarkt auszubilden, ist ein richtiges und wichtiges komplementäres Ziel der Forschungscampi.

Und wie wir auch durch die Arbeit der Begleitforschung erfahren durften, hat beispielweise das Promovieren im Rahmen eines Forschungscampus-Projekts den großen Vorteil, hervorragende Forschungsarbeit von Anfang an mit den Ansprüchen der Anwendungsorientierung zu verbinden. Dies schafft neue berufliche Perspektiven und Innovationsfreude.

Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang die Gelegenheit nutzen, um Sie auf eine weitere Förderinitiative meines Hauses aufmerksam zu machen, die die Hochschulen als Innovationspole in der Region adressieren wird.

Just vor zehn Tagen haben sich die Wissenschaftsministerinnen und –minister von Bund und Ländern auf eine gemeinsame Förderinitiative mit dem Namen „Innovative Hochschule“ geeinigt, die nun der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und –chefs der Länder zur Verabschiedung vorliegt.

In unserer Hochschullandschaft entstehen täglich neues Wissen, neue Technologien und neue Ideen, aus denen Innovationen werden können. Diesen Schatz wollen wir mit der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ heben und den Austausch von Wissen zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft gezielt fördern.

Der Transfer von Ideen, Wissen und Technologie durch die Zusammenarbeit von Hochschulen mit Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft, die sogenannte dritte Mission, ist ein Motor für unseren Innovationsstandort. Hier haben gerade Fachhochschulen sowie mittlere und kleine Universitäten besondere Stärken. Mit der Förderinitiative schaffen wir insbesondere für diese Hochschulen neue Möglichkeiten zur Profilierung. Wir haben dazu vereinbart, dass mindestens die Hälfte der Förderfälle und mindestens die Hälfte der Mittel Fachhochschulen zu Gute kommen.

Mir geht es nicht um einzelne, zusammenhanglose Transferprojekte. Im Gegenteil: Hochschulen müssen sich mit einer umfassenden Transferstrategie und einem überzeugenden Konzept zur Umsetzung bewerben, das auch bereits vorhandene Transferaktivitäten sinnvoll einbindet. Für die Vorhaben zur Umsetzung können sie Fördermittel erhalten, auch zusammen mit ihren Partnern.

Wir verwenden bewusst einen sehr breiten Innovations- und Transferbegriff, der technologische ebenso wie gesellschaftliche Innovationen umfasst und ausdrücklich alle Wissenschaftsdisziplinen anspricht.

Dabei setzen wir der Innovationsfreude der Antragsteller wenig Grenzen: Denkbare Vorhaben können von der Initiierung strategischer Partnerschaften zur Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Themen, über Projekte zum Seitenwechsel auf Zeit von der Wissenschaft in die Wirtschaft und vice versa bis hin zum Aufbau von Innovationslaboren reichen, in denen Wissenschaft und Unternehmen – ggf. auch zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern - Forschungsergebnisse in der Praxis erproben. Ich setze hier ganz auf die Kreativität der Hochschulen, die etwas bewegen wollen.

Eingangs hatte ich gesagt, dass wir mit den Forschungscampi auf viele aktuelle Debatten der Innovationspolitik eine Antwort geben. Jetzt liegt es an Ihnen, liebe Vertreterinnen und Vertreter der Forschungscampi, auch in der Praxis zu positiven Ergebnissen zu kommen: Bereichern Sie uns! Begeistern Sie uns!

Ich freue mich, durch Ihre Präsentationen und den Ausstellungsrundgang einen Einblick in die konkreten Forschungsprojekte zu bekommen. Besonders interessiert mich dabei, wie Sie aus der geographischen Proximität auch eine gedankliche Nähe und ein forschendes Miteinander gestalten, den „Transfer über Köpfe“ managen und Ihre hoch gesteckten Ziele erreichen wollen.

Denn mit den Ergebnissen müssen Sie ja in nicht allzu ferner Zukunft wieder unsere strenge Jury überzeugen, um Ihre Aktivitäten auch über die erste Hauptphase hinaus fortsetzen zu können.

Meine Erwartungen an Sie möchte ich aber auch mit einem Dank für das bisher Geleistete verbinden - und besonders auch dem Team der Begleitforschung für die wissenschaftliche Leistung und als Organisatoren dieser Veranstaltung. Auch die Förderinitiative „Forschungscampus“ ist ja eingebettet in den lebendigen und andauernden Lernprozess, den wir als Bunderegierung mit der Hightech-Strategie seit 2006 verwirklichen. Deshalb sind wir auf den wertvollen Dialog mit Wirtschaft, Wissenschaft und gesellschaftlichen Gruppen – wie im Rahmen dieser Tagung – angewiesen.

Insbesondere interessiert mich heute die Sicht der Unternehmen auf die Praxis der Kooperationen der Forschungscampi und das Aufbauen des gegenseitigen Vertrauens.

Denn wie Adolf von Harnack einst so treffend sagte:

„Nichts kann den Menschen mehr stärken

als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.“

Seien Sie sich unseres Vertrauens gewiss, ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!