Leibniz-Preise 2017: DFG verleiht Preise an drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftler

Am 15. März 2017 verleiht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Beisein von Bundesforschungsministerin Wanka die diesjährigen Leibniz-Preise. Der „Förderpreis im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm“ der DFG zählt zu den wichtigsten Förderpreisen in Deutschland. Er wird jährlich für herausragende Forschungsleistungen vergeben und ist mit jeweils 2,5 Millionen Euro dotiert. Von den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern kommen jeweils drei aus den Naturwissenschaften und den Geistes- und Sozialwissenschaften, zwei aus den Lebenswissenschaften sowie zwei aus den Ingenieurwissenschaften.

Die Leibniz-Preise machen herausragende Leistung der Wissenschaft national und international sichtbar. Sie würdigen die Bedeutung und Vielseitigkeit der Preisträgerinnen und Preisträger und verdeutlichen die Stärke und Attraktivität des Forschungsstandortes Deutschland.

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2017 sind:

  • Prof. Dr. Lutz Ackermann - Organische Molekülchemie, Georg-August-Universität Göttingen
  • Prof. Dr. Beatrice Gründler - Arabistik, Freie Universität Berlin
  • Prof. Dr. Ralph Hertwig - Kognitionspsychologie, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
  • Prof. Dr. Karl-Peter Hopfner - Strukturbiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Prof. Dr. Frank Jülicher - Theoretische Biophysik, Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme, Dresden
  • Prof. Dr. Lutz Mädler - Mechanische Verfahrenstechnik, Universität Bremen
  • Prof. Dr. Britta Nestler - Materialwissenschaft, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Prof. Dr. Joachim P. Spatz - Biophysik, Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Stuttgart, und Physikalisch Chemisches Institut, Universität Heidelberg
  • Prof. Dr. Anne Storch - Afrikanistik, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Jörg Vogel - Molekulare Infektionsbiologie, Universität Würzburg