Mit einer Berufsausbildung praktisch unschlagbar

Qualifizierte Fachkräfte werden dringend gesucht. Die Informationskampagne „Du + Deine Ausbildung = Praktisch unschlagbar!“ möchte Jugendlichen die Attraktivität einer beruflichen Ausbildung verdeutlichen.

Die am 27. April vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestartete Kampagne hat das Ziel, mehr Jugendliche von den Vorteilen einer dualen Ausbildung zu überzeugen. Zu diesem Zweck setzt sie auf Motive mit außergewöhnlichen Berufsbezeichnungen: Auf großflächigen Plakaten und im Internet werden Gesellschaftsbeweger (m/w), Alleszusammenhalter (m/w) und Fachkräfte für Weiterkommenwollen gesucht. Mit diesen Begriffen soll jungen Menschen die gesellschaftliche Bedeutung von über 300 Ausbildungsberufen verdeutlicht werden.  Vor allem aber sollen sie sehen: Eine duale Ausbildung biete vielfältige Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka stellt die neue Kampagne vor © BMBF/Hans-Joachim Rickel

In einer bundesweiten Infotour mit rund 90 Stopps unter anderem in Schulen, auf Bildungsmessen und Festivals können sich Jugendliche von  Expertinnen und Experten beraten lassen. Hier geht es um berufliche Orientierung. Begleitet wird das Angebot vor Ort von einer starken Online-Präsenz. Die Website www.praktisch-unschlagbar.de bietet eine Vielzahl von nützlichen Informationsangeboten und Hilfestellungen zu Berufswahl, Bewerbung und dualer Ausbildung. Zudem ist die Initiative in verschiedenen sozialen Netzwerken (Facebook, YouTube, Instagram) aktiv.

Du + Deine Ausbildung = Praktisch unschlagbar!

Die Infotour ist bundesweit unterwegs. Sicher auch in Ihrer Nähe. Immer dabei: erfahrene Beraterinnen und Berater für Aus- und Weiterbildung, die Tipps zum beruflichen Werdegang geben.

Bundesweite Plakataktionen und Kinospots sollen Jugendliche in ganz Deutschland aufmerksam machen auf die Chancen einer beruflichen Ausbildung. Denn eine Ausbildung gibt jungen Menschen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und hilft Betrieben, Fachkräfte zu gewinnen. Vor allem kleine und mittlere Betriebe stehen vor der wachsenden Schwierigkeit, ihre freien Ausbildungsstellen zu besetzen.