Warum Europa wichtig für die Wissenschaft ist

Am Sonntag wählen die Menschen in Europa das neue Europäische Parlament. Kaum ein Bereich profitiert so sehr von den Vorzügen der EU wie Forschung und Wissenschaft. Warum das so ist, erklären Forschende im Video.

Flagge der Europäischen Union. Rund 400 Millionen Menschen wählen ein neues Europäisches Parlament. © thinkstock

In einigen Ländern der EU läuft sie schon seit mehreren Tagen: die Europawahl. In Deutschland wird klassisch am Sonntag (26. Mai) gewählt. Dann entscheidet sich, welche Abgeordneten ins neue Europäische Parlament einziehen. Deutschland darf als bevölkerungsreichstes Land mit 96 Abgeordneten die meisten Sitze verteilen. Die ersten Prognosen gibt es am Wahlsonntag ab 18 Uhr, mit den ersten offiziellen Ergebnissen ist nicht vor 23 Uhr zu rechnen.

Insgesamt sind rund 400 Millionen Menschen wahlberechtigt. In Deutschland dürfen alle Staatsbürger über 18 Jahren an die Urne treten, wenn sie seit mindestens drei Monaten einen Wohnsitz in Deutschland haben. Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme. Österreich ist das einzige EU-Land, in dem bereits ab 16 Jahren gewählt werden kann.

Wir haben uns unter Forschenden umgehört, was Europa für sie bedeutet – und warum man unbedingt zur Wahl gehen sollte!