Bekanntmachung

06.09.2011

2. Änderung der Bekanntmachung

des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von Richtlinien zur Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)"

Vom 30. August 2011

In der vorgenannten Bekanntmachung vom 25. November 2009 (BAnz. S. 4361), die durch Bekanntmachung vom 8. Februar 2010 (BAnz. S. 670) geändert worden ist, werden folgende Änderungen bekanntgegeben:

Der unter Nummer 2 benannte Gegenstand der Förderung wird wie folgt geändert:

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen dem Bereich IKT zuzuordnen und für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Gefördert werden themenübergreifend Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in den Bereichen

  • Elektroniksysteme, Elektromobilität und Entwurfsautomatisierung
  • Softwaresysteme und Wissensverarbeitung
  • Kommunikationstechnik und Netze (Funk- und Festnetze)
  • Technische Systeme für den Menschen (Schwerpunkt Mikrosystemtechnik)

die auf die Anwendungsfelder/Branchen Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie IKT-Wirtschaft ausgerichtet sind (siehe Förderprogramm IKT 2020).

Der unter Nummer 7.2.1 (Vorlage und Auswahl von Projektskizzen) genannte letzte Stichtag zum 15. Oktober 2012 entfällt:

In der ersten Vefahrensstufe können beim beauftragten Projektträger des BMBF jederzeit Projektskizzen eingereicht werden. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober.

Diese 2. Änderung der vorgenannten Förderrlichtlinien tritt mit dem Datum ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Bonn, den 30. August 2011


Bundesministerium für Bildung und Forschung
Im Auftrag

Dr. E. Landvogt Dr. Ulrich Katenkamp Dr. Klaus Heller A. Eickmeyer-Hehn